Tresor · Messenger · Browser
Finn verschlüsselt Fotos, Videos und Nachrichten direkt auf deinem Gerät. Du brauchst kein Konto, keine E-Mail-Adresse und keine Telefonnummer. Werbe-IDs, Tracker und diese endlosen Listen mit „berechtigtem Interesse“ gibt es hier auch nicht.
Fürs iPhone im App Store. Android kommt direkt von uns, ab Android 7.0.
Alles Private liegt in Finn. Da kommt niemand rein außer dir.
Lass andere durch deine Galerie wischen, zeig die Urlaubsfotos her, reich das Handy einfach weiter. Was in Finn liegt, taucht in der normalen Galerie gar nicht erst auf. Es gibt dort nichts, worüber jemand zufällig stolpern könnte.
Rein kommst du mit deiner PIN. Und wenn dich doch mal jemand drängt, tippst du die zweite ein. Der Schein-Tresor sieht aus wie ein ganz normaler Tresor, weil er einer ist.
Finn hat einen echten Messenger eingebaut. Er nutzt das Signal-Protokoll, also dieselbe Technik wie Signal selbst.
Die Schlüssel entstehen auf deinem Handy und auf dem deines Gegenübers. Bei uns liegt unterwegs nur Chiffrat, zu dem wir keinen Schlüssel haben. Fotos schickst du direkt aus dem Tresor, ohne sie vorher in die Galerie zu exportieren.
Das ist der Punkt, an dem Finn aufhört, eine Tresor-App zu sein. Andere Apps verstecken Bilder. Hier kannst du sie auch verschicken.
Schein-Tresor, Einbruchsprotokoll, Panik-Geste, Wiederherstellungscodes. Alles in einer App, alles ohne Abo.
Der Schein-Tresor ist ein vollständiger zweiter Tresor mit eigener PIN. Eigene Bilder, eigene Chats, eigener Verlauf. Wer dich zur Eingabe drängt, bekommt etwas zu sehen, das echt aussieht, weil es echt ist.
Und wenn jemand die falsche PIN probiert, macht die App ein Foto und merkt sich die Uhrzeit. Du siehst später, dass es passiert ist.
Ein Tresor, aus dem du nichts herausbekommst, ist ein Datengrab. Finn ist keins.
Halt ein Bild gedrückt, dann kannst du mehrere auswählen. Unten erscheint alles, was du damit machen kannst: mit Schlagwörtern versehen, in eine Sammlung legen, an einen Chat schicken, exportieren oder löschen. Alles bleibt dabei verschlüsselt, bis du es selbst herausgibst.
Zum Bearbeiten tippst du ein Foto an. Der Editor heißt „Bearbeiten & anonymisieren“, und das ist Absicht: du kannst Sticker oder ein anderes Bild aus dem Tresor über Gesichter und Nummernschilder legen. Gespeichert wird ein neues Bild, aus Pixeln neu aufgebaut, ohne die alten Metadaten.
Ein Foto vom Handy enthält mehr als das Bild. Meistens auch, wo du warst.
In den EXIF-Daten stecken GPS-Koordinaten auf ein paar Meter genau, die Uhrzeit, Kameramodell und Seriennummer, manchmal ein Name. Man sieht davon nichts, und es reist mit jeder Kopie mit. Wer ein Bild weiterschickt, schickt oft eine Ortsangabe mit.
Deshalb fragt Finn beim Import: „Verborgene Daten entfernen?“ Du entscheidest, jedes Mal. Später geht es auch noch, über dieselbe Auswahlleiste. Das Bild selbst wird dabei nicht neu komprimiert: die Pixel werden Byte für Byte übernommen und nur die Metadaten fallen raus. Kein Qualitätsverlust für etwas, das niemand sehen kann.
Finn übernimmt einfach die Einstellung deines Handys. Du kannst sie in der App aber auch fest umstellen, wenn dir eine der beiden besser gefällt.
Das Übliche einer guten Tresor-App, plus drei Sachen, die es in einer Tresor-App sonst nicht gibt.
AES-256-GCM auf deinem Gerät. Jede Datei bekommt einen eigenen Schlüssel, und der wird mit deiner PIN verschlüsselt (Argon2id). Ohne PIN ist die Datei nur Rauschen.
Zweite PIN, zweiter kompletter Tresor. Er wird nie mitgesichert, damit er den echten nicht überschreibt.
Falsche PIN, Foto, Zeitstempel. Ohne Abo, ohne Aufpreis.
Einzelne Alben extra sperren. Gelöschtes bleibt eine Weile wiederherstellbar, mit dem Datum, an dem es endgültig weg ist.
Signal-Protokoll. Medien schickst du direkt aus dem Tresor, ohne Umweg über die Galerie.
Werbung und Tracker werden auf dem Gerät blockiert, Tabs laufen ohne Cookies und ohne Cache. Was du findest, legst du mit einem Tippen in den Tresor.
Die Texterkennung läuft komplett auf dem Gerät. Du findest den Screenshot mit der Adresse darauf, ohne dass ein Bild zur Analyse irgendwo hochgeladen wird.
Beim Anlegen bekommst du Codes für den Zettel. Damit kommst du auf einem neuen Handy wieder rein. Ohne sie niemand, wir auch nicht.
Die bekannten Tresor-Apps bewerben alle dieselben vier Dinge. Drei davon kann Finn auch. Beim vierten sagen wir bewusst etwas anderes.
| Beworben wird | Üblich in der Kategorie | Bei Finn |
|---|---|---|
| Einbruchsalarm | Foto vom Eindringling, meist nur im Abo | Drin, ohne Abo |
| Fake-PIN, Tarn-Tresor | Zweite PIN zeigt andere Alben | Kompletter zweiter Tresor mit eigenen Chats und eigenem Browserverlauf |
| Album-Sperre | Eigene PIN pro Album, meist im Abo | Drin |
| „Militärische Verschlüsselung“ | Als Schlagwort, ohne zu sagen was gemeint ist | AES-256-GCM, Argon2id, SQLCipher, beim Namen genannt, damit du es nachlesen kannst |
| Konto und Cloud | Anmeldung per E-Mail, Cloud von Anfang an | Gar kein Konto. Cloud-Sicherung ist freiwillig |
| Wie es bezahlt wird | Werbung, Tracker, Einwilligungsdialoge mit dutzenden Schaltern | Keine Werbung, keine Analytics, keine Tracker |
Viele Apps werben mit dem mehrfachen Überschreiben nach
Militärstandard
. Auf einem Handy geht das nicht. Flash-Speicher
verteilt Schreibvorgänge selbst, die alten Blöcke können physisch
liegen bleiben, egal was eine App tut.
Finn löscht deshalb kryptografisch. Wir vernichten die Schlüssel. Die Datei war nie etwas anderes als Chiffrat, und ohne Schlüssel bleibt sie unlesbar. Das ist die Zusage, die wir halten können. Uns ist lieber, du hörst die als eine, die besser klingt.
Fürs iPhone im App Store. Die Android-Version kommt direkt von unserem Server und meldet sich selbst, wenn es etwas Neues gibt.
Du sitzt am Computer? Scann den Code mit der Handykamera. Auf der Downloadseite steht Schritt für Schritt, welche zwei Fragen Android dir stellt und was du antwortest.
Finn ist gerade Testversion und kommt direkt von uns. Das hat einen angenehmen Nebeneffekt: du brauchst kein Store-Konto. Die App schaut einmal am Tag selbst nach, ob es was Neues gibt.
Chiffrat und eine zufällige Kennung. Keinen Namen, keine E-Mail-Adresse, keine Telefonnummer, keine Kontakte, keinen Browserverlauf. Was genau wo liegt, steht in der Datenschutzerklärung, als Tabelle statt als Textwüste.
Dann brauchst du die Wiederherstellungscodes. Die bekommst du einmal, beim Anlegen des Tresors. Schreib sie auf. Ohne PIN und ohne Codes geht der Tresor nicht auf, und genau deshalb bekommt ihn auch sonst niemand auf.
Bis 100 Dateien nichts, dauerhaft. Das ist kein Testzeitraum, der irgendwann abläuft, sondern der normale Tarif. Finn Premium brauchst du erst, wenn mehr in den Tresor soll: beliebig viele Dateien und die verschlüsselte Sicherung in der Cloud, damit dein Tresor auch einen Handywechsel übersteht. 3,99 € im Monat oder 29,99 € im Jahr, das erste Jahr kostenlos. Deine Chats werden für alle gesichert, egal welcher Tarif. Bezahlt wird über Apple oder Google, Kartennummern sehen wir nie.
Ja, im App Store, für iPhone und iPad. Der Download hier auf der Seite ist die Android-Version.